Endstation Schriesheim

In der dritten Pokalrunde ist Ende für Donau-Floorball Ingolstadt/Nordheim.

Donau-Floorball Ingolstadt/Nordheim traf zunächst in der zweiten Pokalrunde in der heimischen Stauferhalle auf den Mitaufsteiger FC Rennsteig Avalanche. Hatte man im Mai noch einige Schwierigkeiten mit den Gegnern vom FC Rennsteig zeigten die Donau-Floorballer nun eine aus den vergangenen Siegen resultierende Selbstsicherheit und Routine. Den knappen 3:2-Vorsprung aus dem ersten Drittel baute die Heimmannschaft mit zwei weiteren Toren in den ersten Minuten des zweiten Drittels aus.

Die anschließende etwas unschöne Szene, bei welcher ein Spieler von den Gästen am Kopf getroffen wurde, ahndeten die Unparteiischen mit einer roten Karte gegen den Spieler Soukup vom FC Rennsteig. Die damit verbundenen fünf Minuten Zeitstrafe gegen das Gastteam wussten die Donau-Floorballer für sich zu nutzen und sicherten sich drei weitere Torerfolge. Auch das letzte Drittel dominierten die Floorballer von der Donau. Die Gäste aus Thüringen konnten den zwischenzeitlichen 12:4-Vorsprung durch eigene Treffer noch etwas verkürzen, mussten sich schlussendlich aber geschlagen geben. Mit ihrem 15:7-Sieg zogen die Donau-Floorballer in die nächste Pokalrunde ein, welche das Team gleich am nächsten Tag zum TV Schriesheim nahe Heidelberg führte.
Etwas geschwächt vom Vortag und mit verletzungsbedingt ausgedünntem Kader ging Donau-Floorball in die Partie gegen den Erstligisten vom TV Schriesheim. Das Spiel war geprägt durch viele Strafzeiten und wenig Tore auf beiden Seiten. Mit der konsequenten Manndeckung der Donau-Floorballer hatten die Gastgeber zu kämpfen und konnten selbst eine fünfminütige Überzahlsituation nicht mit Torerfolgen krönen. So beendete Donau-Floorball Ingolstadt/Nordheimmit einer knappen 2:3-Niederlage die Pokalteilnahme für diese Saison.

Die Mannschaft nutzt die kommende kurze spielfreie Zeit zur verdienten Regeneration und begrüßt in bekannter Stärke am Samstag, 25. November, um 13.30 Uhr zum nächsten Bundesligapunktspiel den derzeitigen Tabellenführer, die Saalebiber Halle, in der Neudegger Sporthalle in Donauwörth. (stse)

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